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Archive | MSC Augustfehn im ADAC e.V.
Spalierstehen Teil Drei

Spalierstehen Teil Drei

                                        
Am 16. Oktober standen wir erneut Spalier und überraschten damit unser Clubmitglied Harald Burrichter und seine Frau Tina. Mit zahlreichen Mitgliedern trafen wir uns vor der Hengstforder Mühle und standen mit Rosen und bunten Flaggen bis zum Brautwagen Spalier.

Wie schon bei unseren anderen Brautpaaren in diesem Jahr, hatte es auch dieser Brautwagen in sich. Bei 10 Liter Hubraum war er bereits von weitem zu hören:

Ein Lanz Bulldog D1506 (HR8), Baujahr 1950, 55 PS

 Am Abend waren dann einige unserer Mitglieder bei der Hochzeitsfeier im Rosenkrug in Lindern mit dabei und konnte eine wirklich schöne und lockere Hochzeit feiern.

Hendrik Vieth holt Titel in der Mini-Challenge

Hendrik Vieth holt Titel in der Mini-Challenge

    

Unser Clubmitglied Hendrik Vieth hat die Mini-Challenge gewonnen! Folgender Artikel ist in der letzten Woche in der OZ erschienen:

Salzburg – Hendrik Vieth hat die Mini-Challenge 2010 gewonnen. Mit einem Doppelsieg auf dem Salzburgring in Österreich krönte der Filsumer vom Team Gigamot am Wochenende eine hervorragende Saison. Bei seinem Titelgewinn stellte der 28-Jährige mit sieben Siegen in 15 Rennen und 353 Punkten gleich zwei neue Rekorde in der siebenjährigen Geschichte dieser Rennserie im BMW-Mini auf. „Das ist einfach gigantisch. Das ganze Jahr lief perfekt für mich“, freute sich Vieth. Beide Rekorde wurden bisher von Thomas Jäger, einem früheren DTM-Piloten, aus dem Jahr 2006 gehalten.

Vizemeister wurde sein Teamkollege Hari Proczyk aus dem österreichischen St. Margarethen mit einem Punkt Vorsprung vor Stefan Landmann aus Bad Häring (Österreich) vom Lechner Racing-Team.Vieth war in Salzburg als Führender der Gesamtwertung mit 45 Punkten Vorsprung als großer Favorit auf den Titel in das letzte Rennwochenende gegangen. Er hätte somit in einem der beiden Rennen nur Sechster werden müssen, um die Meisterschaft zu gewinnen.

In der gesamten Saison kein technischer Defekt

Den Titel machte Vieth dann bereits im ersten Rennen perfekt. Er gewann das schwierige Regenrennen mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg. Dank der 30 Punkte für den Sieg war ihm der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen. „Im zweiten Rennen habe ich mich dann darauf konzentriert, meinem Teamkollegen Hari Proczyk zur Vizemeisterschaft zu verhelfen“, sagte Vieth, der im zweiten Rennen von Position sechs startete. Schon nach einer Runde übernahm der Meister die Führung. „Der Start war bombig. Von vorne konnte ich das Feld etwas einbremsen. Dadurch konnte Harri sich nach vorne arbeiten.“ So wurde sein Teamkollege Dritter des letzten Rennens und sicherte sich damit die Vizemeisterschaft.

„Das ganze Jahr lief für mich perfekt“, sagte Vieth und bedankte sich bei seinen Teamkollegen. „Ich hatte die Saison über keinen einzigen technischen Defekt.“ Als neuer Meister der Serie löste Hendrik Vieth seinen Teamkollegen Daniel „Maverick“ Haglöf (Borlänge/Schweden) ab. Gemeinsam mit dem Schweden gewann Vieth auch die Teamwertung.